Zeigen & Forschen

Sonder­ausstellungen

Jüdische Biografien ab 3. Dezember 2021

Die Unsichtbaren sichtbar.

Jüdische Biografien aus dem Brucker Land

Da sich Altbayern bis 1861 sehr restriktiv gegenüber der Einwanderung von Juden verhielt, begann jüdisches Leben in der Brucker Region erst um 1900. Und hier vor allem von München und anderen Städten ausgehend, wo viele Landjuden sich niedergelassen hatten, um den sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg zu schaffen.

Die Ausstellung begibt sich auf Spurensuche und versucht, die durch Assimilation und Emanzipation unsichtbar Gewordenen sichtbar zu machen. Es entsteht dabei ein Mosaik unterschiedlicher jüdischer Biografien. Manche sind gut nachzuzeichnen, andere wiederum nur schlaglichtartig zu erfassen. Über allem steht der Zivilisationsbruch durch den Holocaust.

 

 

Bildnachweis: Familie Amányi, 1938 emigriert nach Palästina. Stadtarchiv Olching, Slg. Fritz Scherer

Vorschau

Eine regionale Geschichte der Tattoos

Ab 3. Juni 2022:

Unter die Haut.
Eine regionale Geschichte der Tattoos
 
Bildnachweis: Lillys Rose.
Foto: Jan Martin Zwick