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Sonder­ausstellungen

Unter die Haut

Eine regionale Geschichte der Tattoos

7. Juli 2022 bis 5. Februar 2023

Ein regelrechter Tätowierungsboom brach Ende des 19. Jahrhunderts aus, als es die Damen aus gehobenen Kreisen schick fanden, sich tätowieren zu lassen. Tattoos verbreiteten sich damals in den höchsten Adelskreisen und in den Königshäusern. Inzwischen hat das Tattoo ein sehr breites Publikum, quer durch alle Bevölkerungsschichten, gefunden.

Die Ausstellung stellt historische Bildmotive, Techniken und Motivationen vor. In einem breiten aktuellen Teil werden Tätowierte aus der Region in Wort und Bild vorgestellt.

Zur Ausstellung gibt es ein museumspädagogisches Programm: „Tattoos sind meine Geschichte“ - Kinder und Jugendliche entwerfen und zeichnen eigene Tattoos.

Und hier finden Sie den Folder zur Ausstellung

Nicht zu vergessen der Beitrag im Bayerischen Fernsehen: https://www.br.de/mediathek/video/geschichte-der-tattoos-motive-die-unter-die-haut-gehen-av:62bee501418b160008852a2c

Bildnachweis: Lillys Lilie. Foto: J.M. Zwick

Vorschau

Ab 31. März 2023:

Von Nassenhausen nach Argentinien: Ein Schmied wandert aus.

 

Bildnachweis: Privatbesitz